Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
Unsere Schule ist „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, weil wir gemeinsam ein Zeichen setzen wollen:
Für Respekt, Vielfalt und ein gutes Miteinander. Jeder Mensch soll sich hier sicher und akzeptiert fühlen – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Sexualität oder Sprache.
Wir sagen ganz klar Nein zu Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung – und Ja zu Mut, Zivilcourage und Zusammenhalt. Das Projekt erinnert uns täglich daran, dass wir alle Verantwortung tragen, unsere Schule zu einem Ort der Toleranz zu machen.
Um dieses Ziel zu erreichen, führen wir Schulungen, Veranstaltungen und Aktionen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und alle Menschen an unserer Schule durch
Vortrag von Philip Schlaffer
Am 30.06.26 besuchte der ehemalige Rechtsextremist Philip Schlaffer die Gemeinschaftsschule mit Oberstufe in Kellinghusen.
In seinem Vortrag berichtete Philip Schlaffer offen und ehrlich von seiner Vergangenheit, seinen Fehlern und seinem Weg zurück in ein gewaltfreies Leben. Seine Geschichte war erschütternd, aber zugleich ein wichtiges Zeichen dafür, dass Menschen ihr Leben verändern können.
Philip Schlaffer wurde am 1. Juni 1978 in Lübeck geboren und wuchs zum Teil in Deutschland auf. Er stammt aus einer Akademikerfamilie und hatte nach eigenen Aussagen eigentlich eine schöne und "normale" Kindheit. In der Schule war er ein guter Schüler und vieles sprach für einen guten Schulabschluss. Einen Teil seiner Kindheit verbrachte er mit seiner Familie in Großbritannien. Als die Familie später wieder nach Deutschland zurückkehrte, fiel ihm der Neuanfang schwer. Seine früheren Freunde hatten sich, genauso wie er, verändert, er fühlte sich einsam. Auf der Suche nach Zugehörigkeit und einer Art „Familie“ geriet er schließlich in rechtsextreme Kreise. Dort fand er Anerkennung und Gemeinschaft und entwickelte sich nach und nach vom "normalen" Jugendlichen zum Täter. Mit den Jahren stieg Schlaffer zu einer bekannten Figur der Neonazi-Szene auf. Er gründete die „Kameradschaft Werwolf“ in Wismar, betrieb einen Handel für rechtsextreme Kleidung und Musik und war später Anführer des Rockerclubs „Schwarze Schar MC“. Sein Leben war von Gewalt, Kriminalität, Drogenhandel und Straftaten geprägt. Während seiner Haft begann er, sein bisheriges Leben zu hinterfragen. Mit psychologischer Unterstützung und viel Selbstreflexion entschied er sich für den Ausstieg aus der rechtsextremen Szene und der Kriminalität.
Heute arbeitet Philip Schlaffer als Anti-Gewalt- und Deradikalisierungstrainer. Er besucht Schulen, hält Vorträge und klärt Jugendliche über die Gefahren von Extremismus, Hass und Gewalt auf. Außerdem veröffentlichte er das Buch "Hass, Macht, Gewalt" in dem er seine Lebensgeschichte beschreibt.Während des Vortrags an unserer Schule sprach Schlaffer sehr offen über seine Vergangenheit. Er machte deutlich, wie leicht junge Menschen in extremistische Gruppen geraten können, wenn sie nach Anerkennung, Gemeinschaft oder Zugehörigkeit suchen. Besonders beeindruckend war, dass er seine Vergangenheit nicht beschönigte. Seine Botschaft war klar: Jeder Mensch trägt Verantwortung für sein Handeln und kann sich bewusst gegen Hass und für ein friedliches Miteinander entscheiden.
Der Vortrag regte viele Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken an. Er zeigte eindrucksvoll, wie gefährlich Extremismus ist und wie wichtig es ist, Menschen nicht aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder Meinung auszugrenzen. Gleichzeitig machte Philip Schlaffer deutlich, dass es nie zu spät ist, die eigene Denkweise zu hinterfragen und einen neuen Weg einzuschlagen. Jeder Mensch hat die Chance, sich zu verändern und Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.
(Zeitungsartikel von Emily Nebendahl und Chiara Meyn, 10. Jg.)
Projekttag "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

In der letzten Woche vor den Ferien war es endlich mal wieder soweit. Alle Schülerinnen und Schüler nahmen am Projekttag ,,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ teil. Insgesamt wurde über 40 unterschiedliche Projekte von den Lehrkräften und einigen Oberstufenschülerinnen und Schülern angeboten. So konnte jede Jahrgangsstufe aus einem sehr abwechslungsreichen Angebot von zum Teil über 20 Projekten auswählen. Am Projekttag selbst wurde dann gezeichnet, gebastelt, diskutiert, ausprobiert, gebaut, gemalt, Sport getrieben, nachgedacht, genäht, geredet, gefilmt, gelacht, geschrieben, gelesen, besucht, angeschaut und vieles mehr. Alle 40 Projekte hier vorzustellen, würde den Rahmen sprengen, aber eine kleine Auswahl möchten wir gern vorstellen:
- Erkundung der kurdischen Kunst , Kultur und Geschichte
- Mit dem Rollstuhl durch Kellinghusen
- Kurzfilmprojekt ,,Gemeinsam gegen Intoleranz“
- Vorurteile – Nein, danke!
- Siehst du meinen Weg? Fluchtwege- und Fluchtgründe
- Beats mit Haltung – HipHop gegen Rassismus
- Küchen der Welt
- Blindensport
- Diskriminierungs-Detektive
- Wie starb Fritz Solwitz? Untersuchung eines Todesfalls im KZ Fuhlsbüttel
- Die Macht der Sprache und political correctness
- Wir sind bunt – Wandbilder für die Treppenaufgänge
- Tansanische Kultur – unsere Partnerschule besser kennenlernen
- Zusammenleben: Sexuelle Vielfalt und Geschlechtsidentität
- Poetry Slam mit Björn Högsdal
- Viktor E. Frankl – ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager
- Mosaikbild ,,Wir sind bunt“
- Populismus – Warum ist Trump so erfolgreich?
- …………und viele mehr…………..
Nach dem Projekttag waren sich fast alle Schülerinnen und Schüler einig:
So einen Projekttag würden sie gern jedes Jahr durchführen! Vielleicht ja wieder im Jahr 2027!
Besuch der Gedenkstätte Neuengamme
Im Rahmen unserer Schule als ,,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ liegt uns besonders die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus am Herzen. Deswegen besuchte im Mai 2026 der 9. Jahrgang die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Vor Ort setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers und den Lebensgeschichten der Menschen auseinander, die dort inhaftiert waren. Dadurch erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit den Schicksalen der Opfer auseinanderzusetzen und das an einem Ort, an dem dieses menschenverachtende Verhalten wirklich stattgefunden hat. Viele Schülerinnen und Schüler äußerten sich im Rahmen der Aufarbeitung des Besuchs im Geschichteunterrichts sehr betroffen und nachdenklich.
Flucht und Auswanderung - ein Blick in die Geschichte
Im Rahmen unserer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ besuchte unser kompletter 7. Jahrgang im Schuljahr 2025/26 das Auswanderermuseum BallinStadt in Hamburg.
Dort setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Geschichten von Menschen auseinander, die Europa in früheren Zeiten verlassen mussten oder wollten, um in Amerika und anderen Regionen der Welt ein neues Leben zu beginnen. Dabei wurde allen deutlich: Flucht und Migration gibt es nicht nur in unserer Zeit, sondern gehören zur Geschichte der Menschheit. Der Besuch regte die Schülerinnen und Schüler dazu an, darüber nachzudenken, warum Menschen ihre Heimat verlassen – etwa wegen Krieg, Verfolgung, Armut oder die Hoffnung auf ein sichereres und besseres Leben. Wir sprachen darüber, was es bedeutet, seine Heimat verlassen zu müssen und warum Toleranz, Respekt und Offenheit gegenüber anderen Menschen und ihren Lebensgeschichten wichtig sind.
Ein Weihnachtsbaum für Toleranz
In der Vorweihnachtszeit 2025 wurde unsere Mensa wieder weihnachtlich geschmückt. In diesem Jahr gestaltete der WPU „Gemeinsam für Toleranz“ gemeinsam mit allen Klassen der Schule einen Weihnachtsbaum zum Thema Toleranz und Vielfalt.
Die Schülerinnen und Schüler der Klassen formulierten eigene Sprüche oder Gedanken zum Thema ,,Toleranz“, die von den WPUlern auf zuvor bunt angemalte Holztafeln geschrieben wurden. Mit diesen Holztafeln und Lichterketten wurde unser diesjähriger Weihnachtsbaum geschmückt. Während der Adventszeit konnten so Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Besucher die Botschaften lesen und sich über die unterschiedlichen Sprüche Gedanken machen. Doch die Botschaften sollten nicht nur für die Weihnachtszeit sichtbar bleiben: Nach den Ferien befestigte der WPU gemeinsam mit unseren Hausmeistern die Holztafeln dauerhaft über dem Eingang zur Mensa. So erinnern die Sprüche nun immer daran, dass Toleranz, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander an jedem Tag wichtig sind.
Hier eine Auswahl unserer Sprüche:
- ,,Sei wie du bist und lass dich nicht verändern.“ (7e)
- ,,Respekt beginnt dort, wo Vorurteile enden.“ (12a)
- ,,Alle Menschen sind einzigartig.“ (9d)
- ,,Miteinander statt gegeneinander.“ (10a)
- ,,Jeder ist gut, so wie er/sie ist.“ (8e)
- ,,Respekt ist grenzenlos.“ (12b)
- ,,Menschen sind wie Blumen: unterschiedlich, doch alle wunderschön.“ (6f)
- ,,Konflikte fangen da an, wo die Toleranz aufhört.“ (Sekretariat)
- ,,Egal, wer du bist, wie du bist oder woher du kommst – du bist immer willkommen.“ (6d)
- ,,Gleichberechtigung für alle!“ (5d)
Projekttag gegen Vorurteile
Im Juli 2025 führten 10. Klässlerinnen aus dem WPU II ,,Gemeinsam für Toleranz“ in den 6. Klassen einen kleinen Projekttag zum Thema ,,Vorurteile“ durch. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, wie Vorurteile entstehen, warum sie gefährlich sind und wie man sie vermeiden kann. Neben den Gesprächen wurden eigene Vorurteile aufgedeckt, ein Sachtext gelesen und Fragen beantwortet, eine Kurzgeschichte von einer 10. Klässlerin über Vorurteile gelesen, ein Film geguckt, Bilder gemalt und ausgemalt und Spiele gespielt. Am Ende waren sich alle einig: Man sollte sich immer eine eigene Meinung bilden und nicht die von anderen übernehmen, die vielleicht Vorurteile haben. Und jeder Mensch sollte offen sein und Menschen erstmal kennenlernen, bevor man sich ein Urteil bildet.
Berlinfahrt: Gegen das Vergessen - Für Toleranz
Auch in diesem Jahr ging es wieder auf Studienfahrt nach Berlin. Wie immer stand die jüngere Geschichte Deutschlands auf dem Programm. Vom 10.3. bis zum 14.3. 25 waren wir in unserer Hauptstadt. Diesmal fuhren wir, um es günstiger und nachhaltiger zu gestalten, mit der Bahn. Zunächst beschäftigten wir uns mit der DDR-Vergangenheit. Sehr beeindruckend war der Besuch des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen, bei dem uns ehemalige Insassen von ihrer Haft berichteten. Anschließend ging es zur Gedenkstätte Berliner Mauer, wo uns in einer Führung verschiedene Fluchtgeschichten näher gebracht wurden.
Danach beschäftigten wir uns mit dem Nationalsozialismus und dem Holocaust. Wir erhielten eine Führung durch das KZ Sachsenhausen. Einen Ort zu besuchen, an dem der Holocaust wirklich passiert ist, war ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Die Atmosphäre war geprägt von der Geschichte und den Opfern, die hier gelitten haben und gestorben sind. Geschichte wurde lebendig. Außerdem besuchten wir das Holocaust-Mahnmal in der Innenstadt Berlins und das dazugehörige Museum. Viele SchülerInnen und Lehrkräfte waren sichtlich betroffen von der Atmosphäre und den Informationen, die sie während des Besuchs erhielten. Vor allem die persönlichen Geschichten vieler Opfer waren bedrückend und die Erfahrung wird sicherlich vielen noch langfristig in den Köpfen bleiben. Eine Schülerin fotografierte einen Brief, den ein Opfer während der Deportation an Verwandte geschrieben hat:
Lieber Vater, vor dem Tod nehme ich Abschied von dir. Wir möchten so gerne leben, doch man lässt uns nicht, wir werden umkommen. Ich habe solche Angst vor diesem Tod, denn die kleinen Kinder werden lebend in die Grube geworfen. Auf Wiedersehen für immer. Ich küsse dich inniglich. Deine J. (31.Juli 1942)
Die folgende Postkarte wurde auch im Museum ausgestellt. Suzanne Burinovici schrieb sie am 16. September 1942 im Durchgangslager Dancy bei Paris an ihre Tochter Claudine. Suzanne war, wie ihre Mutter, während einer Razzia unter ausländischen Juden in Paris festgenommen worden. Am 27. September wurden beide nach Auschwitz-Birkenau deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft in der Gaskammer ermordet.
Mein Liebling, trenn dich nicht von Michel. Lasst euch nicht ins Heim bringen. Schreib an Papa, vielleicht kann er euch helfen, und an Paulette. Frag den Kürschner von gegenüber um Rat. Vielleicht erbarmt sich Gotte eurer. Wir brechen morgen auf, mit unbekanntem Ziel. Ich drücke euch unter Tränen. Ich hätte euch so gerne noch einmal umarmt, meine armen Kinder. Ich werde euch nicht wiedersehen .

Gedenkstätte Sachsenhausen
Insgesamt war die Berlinfahrt, wie auch schon in den Jahren zuvor, ein wichtiger Schritt in der Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, der auch für die heutige Gegenwart von großer Bedeutung ist und sicherlich die Perspektive der SchülerInnen auf die Geschichte Deutschlands und die Bedeutung von Toleranz und Respekt beeinflusst.
Schulentwicklungstag ,,Schule ohne Hass – gemeinsam gegen Rechtsextremismus“
Am 11.6. hieß es für uns LehrerInnen, uns fortzubilden. Ziel war es, Strategien zu lernen, wie wir an unserer Schule mit rechtsextremen Handlungen umgehen, wie wir präventiv arbeiten und Betroffene von Diskriminierung stärken können.
Nach einem Vortrag von Herrn Fischer von ZEBRA zum Thema ,,Umgang mit Betroffenen rechter Angriffe – Betroffene stärken und Vertrauen aufbauen“ ging es in verschiedenen Workshops weiter. Es standen vier Themen zur Auswahl:
- Alltagsrassismus
- Antimuslimischer Rassismus
- Handlungsoptionen im Umgang mit extrem rechten Handlungen
- Medienkompetenz in der pädagogischen Praxis – Social Media, Fake News und Online Propaganda
Experten unterschiedlicher Organisationen sensibilisierten uns für die Thematik und unterstützten uns auf dem Weg zu einer Schule ohne Hass und Rechtsextremismus. Vielen Dank!
Antidiskriminierungs-Tag im 5. Jahrgang
Im Schuljahr 2024/25 fand zum erstem Mal in jeder der 5. Klassen der Antidiskriminierungs – Projekttag statt.
Die SchülerInnen bastelten eine ,,Das – bin – ich“-Kette und stellten fest, dass jeder anders ist und die eigene Klasse ziemlich bunt. Anschließend guckten alle einen Film und bauten danach zu einzelnen Situationen Standbilder. Gemeinsam mit der Klassenlehrkraft wurde herausgearbeitet, warum Menschen diskriminiert werden, welche Folgen das für diese Menschen hat und was wir dagegen tun können. Die SchülerInnen lernten unseren Antidiskriminierungs-Leitfaden kennen und erlebten, was es bedeutet ,,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu sein.Kleine Spiele zur Teambildung zwischendurch sorgten für Abwechslung.
Zum Abschluss unterschrieben alle das Plakat aus dem Kunstwettbewerb und setzten somit ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Zivilcourage.
Plakatwettbewerb ,,Nein zu Diskriminierung“
Im August 2024 führte unsere Kunstlehrerin Frau Ody in den Kunstkursen der Oberstufe einen Plakatwettbewerb durch.
Ziel war es, ein Plakat zu erstellen, das in den 5. Klassen beim Antidiskriminierungs-Tag von allen Schüler*innen unterschrieben wird und bis zur Klasse 10 im Klassenraum ,,mitwandert“. Auf diesem sollten unsere vier Leitgedanken zur Ausrichtung unserer Schule als ,,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ stehen.
Aber seht selbst. Gewonnen hat Jenna Skowronek.
Welcome - all people!
Nach vielen Stunden sägen, schleifen, streichen, schrauben, messsen, buddeln und betonieren ist es endlich geschafft:
Unser Willkommensschild ist fertig und macht für alle deutlich: Bei uns ist jeder willkommen! Wir sind bunt und das ist gut so! Was als Projekt vom WPU ,,Gemeinsam für Toleranz“ begann, wurde am Ende ein Gemeinschaftsprojekt aus drei WPUs, denn für das Zurechtsägen der Bretter und den Aufbau des Schildes war das Expertenwissen von SchülerInnen aus zwei Technik-WPUs nötig.
Wir finden, die Zusammenarbeit hat sich gelohnt. Vielen Dank an alle HelferInnen!




